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Beton in der Küche? Gleichmäßig bis wolkig – so kommen sie daher die Möbel, Accessoires und Arbeitsplatten aus Beton, die sich vermehrt in deutschen Küchen breitmachen. Beton als Baumaterial in der Küchenplanung ist stark im Kommen, wenngleich es besonderen Herausforderungen ausgesetzt ist. Seinen einzigartigen Charme erhält der Beton durch die mit der Zeit entwickelte, besondere Patina, die die zeitlosen Maßarbeiten zu noch individuelleren Einzelstücken macht.


Reinigung und Pflege des modernen Baustoffes
- vermeiden Sie den Kontakt mit säurehaltigen Flüssigkeiten, die ihren Betonoberflächen zusetzen können. Dazu gehören: Kaffee, Tee, Wein, Sekt, Fruchtsäfte, Ketchup, Senf, Essig und Zitrusreiniger.
- zum Schneiden von Obst und Gemüse auf Betonküchenplatten nutzen Sie unbedingt immer eine Unterlage.
- reinigen Sie ihre Betonoberflächen nie mit Essig- oder Zitrusreinigern. Das macht die Flecken nicht weg, sondern erzeugt neue. Kalkflecken bitte nie mit handelsüblichen Kalklösern entfernen.
- auch auf heiße und kalte Töpfe und Pfannen reagiert Beton mit unschönen Rändern. Auch hier gilt: Untersetzer benutzen.
Hersteller von Betonobjekten wie betoniu empfehlen, den Beton vor Gebrauch gründlich zu imprägnieren und zu versiegeln. Zum Erneuern des Schutzes der Betonoberflächen gegen Flecken, ölen oder wachsen Sie Ihre Betonmöbel und Betonküchenplatten regelmäßig. Durch das Ölen wird die Betonfläche auf natürliche Art leicht versiegelt und wird leicht flecken- und wasserabweisend. Betonküchenplatten können Sie in den ersten paar Monaten alle paar Wochen mit reichlich Öl behandeln. Hierfür einfach die Oberfläche mit einem Lappen in Öl tränken und das überschüssige Öl wieder aufnehmen. Danach reicht es, die Ölbehandlung zweimal jährlich zu wiederholen. Kommt es dann zum Reinigen von Beton, verwenden Sie Steinseife oder Kernseife und klares Wasser.
